
Nothilfe leisten, Wiederaufbau ermöglichen: Deine Spende macht den Unterschied
Hilf dort, wo Hilfe wirklich gebraucht wird – schnell, wirksam und mit Haltung. Wir von United for Humanity ermöglichen mit unseren Partnern vor Ort lebensrettende Maßnahmen und ermöglichen den Wiederaufbau nach der Katastrophe.
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Jede Minute zählt.
Mit Deiner Spende ermöglichst Du schnelle Hilfe in Katastrophen – von Evakuierungen bis zu Notunterkünften.

Warum entstehen humanitäre Krisen? – Ein Blick hinter die Kulissen
Humanitäre Krisen entstehen nicht einfach so. Sie sind das Ergebnis komplexer Zusammenhänge – und oft menschengemacht. Wenn Du verstehst, warum es zu solchen Notlagen kommt, kannst Du gezielt helfen.
1. Gewaltkonflikte und politische Instabilität
Kriege und bewaffnete Konflikte sind eine der häufigsten Ursachen für humanitäre Katastrophen. Sie zerstören Lebensräume, vertreiben Millionen Menschen und machen eine Versorgung mit dem Nötigsten oft unmöglich. In Ländern wie Sudan, Syrien oder der Ukraine sind ganze Regionen unbewohnbar geworden. Korruption und politische Machtkämpfe verschärfen die Lage zusätzlich.
Über 117 Millionen Menschen leben laut UN-OCHA in Konfliktgebieten mit eingeschränktem Zugang zu Hilfe.
2. Klimawandel und Umweltkatastrophen
Die Klimakrise wirkt wie ein Brandbeschleuniger. Dürren, Überschwemmungen und extreme Wetterereignisse nehmen zu – und treffen vor allem die Schwächsten. Wenn Ernten ausfallen und Wasser knapp wird, entstehen neue Fluchtbewegungen und Konflikte um Ressourcen.
Der IPCC warnt: Bis 2050 könnten über 1 Milliarde Menschen in klimabedingten Risikozonen leben.
3. Soziale Ungleichheit und strukturelle Benachteiligung
Nicht alle Menschen sind gleich betroffen. Frauen, Kinder, Menschen mit Behinderungen und marginalisierte Gruppen leiden besonders unter Krisen. Fehlende Bildung, Gesundheitsversorgung und soziale Absicherung machen es schwer, sich aus eigener Kraft zu schützen oder zu erholen.
UNICEF zeigt: In Krisengebieten müssen Mädchen doppelt so häufig die Schule abbrechen wie Jungen.
4. Wirtschaftliche Ausgrenzung und globale Ungleichverteilung
Viele Länder sind wirtschaftlich abhängig von globalen Märkten, ohne selbst stabile Strukturen aufbauen zu können. Wenn Preise für Lebensmittel oder Energie steigen, geraten Millionen Menschen in existenzielle Not. Globale Finanzsysteme und Handelsabkommen verschärfen diese Ungleichheiten oft.
Laut Weltbank leben 421 Millionen Menschen in konfliktbetroffenen oder instabilen Volkswirtschaften von weniger als 3 US-Dollar pro Tag – mehr als in allen anderen Regionen der Welt zusammen
World Bank 2025
Aktuelle Aufrufe

Gaza: Überleben sichern, Neubeginn ermöglichen
Der Gazastreifen ist nach zwei Jahren voller Angriffen fast völlig zusammengebrochen. Über 90 % der Bevölkerung sind vertrieben, die Infrastruktur ist zerstört, Hunger und Krankheiten breiten sich aus. Wir unterstützen die Menschen mit Lebensmitteln und den Wiederaufbau mit Aufräumarbeiten, medizinischer Hilfe und der Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung.

Sudan: Krieg und Vertreibung
Seit April 2023 herrscht Krieg im Sudan – und die Lage spitzt sich immer weite zu. Über 6,6 Millionen Menschen sind auf der Flucht, Hunger, Gewalt und fehlende medizinische Versorgung bedrohen Millionen. Wir helfen vor Ort mit unseren Kooperationspartnern durch die Verteilung von Nahrungsmitteln, und das Bereitstellen von Schutzräumen und psychosozialer Betreuung.

Syrien: Wiederaufbau nach Jahren der Zerstörung
Nach über 13 Jahren Krieg ist Syrien gezeichnet von Zerstörung, Armut und Perspektivlosigkeit. Millionen Menschen leben in beschädigten Häusern, ohne Zugang zu Bildung oder sauberem Wasser. Besonders Kinder und Jugendliche haben kaum Chancen auf ein normales Leben. Wir setzen uns für die Verteilung von Grundnahrungsmitteln und den Wiederaufbau von Schulen, Gesundheitsstationen und Wohnraum ein.

Jemen: Die vergessene Krise
Der Jemen ist durch anhaltenden, intensiven Bürgerkrieg gezeichnet von Hunger und Krankheit. Und kaum jemand spricht noch darüber. Besonders Kinder und Jugendliche haben kaum Chancen auf ein normales Leben. Wir setzen uns für lebensrettende Maßnahmen, die Versorgung mit Lebensmitteln und die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser ein.
Die Grundlage unserer Nothilfe: Die humanitären Prinzipien
Inmitten von Chaos, Leid und Unsicherheit braucht es klare Werte. Die humanitären Prinzipien sind das ethische Fundament unserer Arbeit – sie sorgen dafür, dass humanitäre Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird, und dass sie unabhängig, unparteiisch und menschlich bleibt. Diese Prinzipien wurden von der internationalen Gemeinschaft entwickelt und sind für uns nicht nur Richtlinie, sondern Verpflichtung.
Die vier humanitären Prinzipien
1. Menschlichkeit
Wir helfen, weil Menschen leiden – unabhängig davon, wer sie sind oder woher sie kommen. Menschliches Leben und Würde stehen für uns immer an erster Stelle.
2. Unparteilichkeit
Unsere Hilfe richtet sich ausschließlich nach dem Bedarf – nicht nach Herkunft, Religion, politischer Zugehörigkeit oder anderen Unterschieden.
3. Neutralität
Wir ergreifen in Konflikten keine Partei. Nur so können wir das Vertrauen aller Seiten gewinnen und Menschen in Not sicher erreichen.
4. Unabhängigkeit
Unsere Entscheidungen treffen wir frei von politischen, wirtschaftlichen oder militärischen Interessen. Unsere einzige Verpflichtung gilt den Menschen in Not: Leben retten und Leid lindern.
So arbeiten wir in den Nothilfeprojekten: Klar. Wirksam. Ehrlich.

Echter Mehrwert
Wir helfen nur dort, wo wir wirklich etwas bewirken können – nicht für die Kamera, sondern für die Menschen.

Starke Partner
In der Soforthilfe arbeiten wir mit erfahrenen Organisationen zusammen, um schnell und effektiv zu handeln.

Fokus Wiederaufbau
Unser eigenes Engagement liegt im nachhaltigen Wiederaufbau – dort, wo langfristige Perspektiven entstehen.

Keine Show-Hilfe
Wir reisen nicht in Krisengebiete für PR-Bilder. Unsere Hilfe ist leise, aber wirkungsvoll.


